KTI Projekte

Kommission für Technologie und Innovation KTI

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI fördert Projekte in angewandter Forschung und Entwicklung zwischen Hochschulen und Unternehmen. Ausschlaggebend für die Förderung sind der innovative Gehalt und die Aussicht auf eine erfolgreiche Umsetzung im Markt. Die KTI unterstützt gezielt den Transfer von Wissen und Technologien zwischen den Hochschulen und der Industrie.

Es gilt das Bottom-up-Prinzip: Die Projektpartner definieren die Projekte selber. Ein KTI-Projekt beinhaltet die direkte Zusammenarbeit von mindestens einem Unternehmen und mindestens einer nicht Gewinn orientierten Forschungsinstitution. Neu können auch Vorprojekte finanziert werden, bei welchen noch kein Industriepartner vorhanden ist (Projekte ohne Umsetzungspartner).

Es ist zu beachten, dass bei KTI-Projekten dem Industriepartner ein kostenloses, nicht-exklusives Recht auf die Verwendung der im Projekt erzielten Resultate eingeräumt werden muss. Es muss also wohl überlegt sein, ob ein solches Projekt für die Forschungsgruppe und die Universität trotzdem attraktiv ist.

Beim Aushandeln des Kollaborationsvertrags mit einem Industriepartner unterstützt Unitectra die Forschenden.

Die KTI unterstützt

  1. Marktorientierte F&E-Projekte;
  2. Die Gründung und den Aufbau von Start-ups;
  3. Den Wissens- und Technologietransfer.

Gesuche können jederzeit an die KTI eingereicht werden.

Bei der Budgetierung der Personalkosten gilt es zu berücksichtigen, dass die KTI im Rahmen des seit 1. Januar 2017 in Kraft getretenen und geänderten Beitragsreglements pro Personalfunktion und Forschungsstätte einheitliche Tarife festgelegt hat. Es dürfen nur diese Tarife an die KTI verrechnet werden.

Die Tarife für die UZH und ihre Vertragsspitäler können beim Drittmittelmanagement angefordert werden.